Die griechische Halbinsel Attika

Die Region rund um die griechische Hauptstadt Athen wird Attika genannt und ist die bevölkerungsreichste Region des Landes. Attika hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten und landschaftliche Besonderheiten zu bieten. Die Halbinsel ist geprägt von Gegensätzen, da es neben Gebirgen, wie beispielsweise den Bergen von Parnes, langgezogene, weite Strände gibt. Die besonderen Lichtverhältnisse der Region werden "Attisches Licht" genannt. Diese werden seit der Antike gepriesen und in der Literatur als "gelbgoldenes Licht" oder "von weitem sichtbare Lichtkrone über der Stadt Athen" bezeichnet.

 

Die Stadtfestung Akropolis in der griechischen Hauptstadt ist sicherlich die bekannteste Sehenswürdigkeit der Halbinsel Attika. Der Athena-Tempel, besser bekannt als Parthenon, ist nur eines der zahlreichen Bauwerke der Akropolis. Sehenswert ist auch der ältestes Stadtteil Athens, die Plaka, welche am Fuße der Stadtfestung liegt. Die Stadt Athen verfügt auch über ein eigenes Naherholungsgebiet namens Artemida. An der Küstenstraße dieses Hafenstädtchens finden sich zahlreiche Bars, Hotels und Restaurants. Außerdem kann am dortigen Sandstrand gebadet und Wassersport betrieben werden. Der größte Passagierhafen Europas und historische Hafen der Stadt Athen in Piräus ist ebenfalls ein Highlight der Halbinsel Attika. Neben dem Hafen gibt es dort auch ein Schifffahrtsmuseum zu besichtigen.

 

Die südliche Spitze der Region ist das Kap Sounion. Touristen besuchen das Kap um die Ruine des Poseidontempels zu besichtigen. Früher konnten Seeleute dort für eine Reise um die Gunst des Meeresgottes Poseidon bitten und brachten ihm Opfergaben an den Tempel. Noch heute ist dieser, wenn auch nur noch teilweise erhalten, ein beeindruckendes Bauwerk.
Weitere Tempelruinen gibt es in Eleusis zu sehen. Die meisten Ruinen dieser Ausgrabungsstätte stammen aus römischer Zeit. In Eleusis befindet sich die größte Ölraffinerie Griechenlands. Außerdem ist der Ort wegen der Mysterien von Eleusis bekannt.
Marathon, die Stadt in welcher der 42 km lange Marathonlauf seinen Ursprung hat, lädt mit wunderschönen Stränden zum Baden ein.

 

Das UNESCO Weltkulturerbe Kloster Daphni wurde durch seine einzigartigen Mosaiken aus dem 11. Jahrhundert berühmt. Diese stellen Szenen aus dem Leben und Leiden Christi dar. Besonders beeindruckend ist die Kuppel des Zentralbaus des Klosters.

 

Der Kanal von Korinth verbindet die Peloponnes-Halbinsel mit dem griechischen Festland. Er wird von vielen Fähr - und Kreuzfahrtschiffen durchfahren. Sehenswert sind die versenkbaren Brücken an den Eingängen des Kanals.

 

Das größte Casino Griechenlands befindet sich im Kurort Loutraki, welcher ebenfalls voll und ganz auf den Tourismus eingestellt ist. Kuren in Loutraki sollen unter anderem Patienten mit Hautkrankheiten helfen. Hotelzimmer sind in allen Preisklassen verfügbar.

 

Auch Agios Konstantinos ist sehenswert. In der Antike wurde dort Silber gefördert, aus welchem dann Münzen geprägt wurden. Im 19. Jahrhundert gab es außerdem ein Bergwerk in Agios Konstantinos, an welches heute ein Bergbaumuseum erinnert.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Halbinsel Attika sowohl für Bade - als auch für Kultururlaub das ideale Ziel ist.

 


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